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Übersicht über die angebotenen Projekte

Mit über zwanzig Jahren Projektarbeit wachsen bild_anfahrt.jpg
die Projekte mit dem Menschen und der Mensch 
mit den Projekten. So auch hier.
Deshalb werden hier einfach mal einige der aktuellen 
Angebote vorgestellt. Möglichkeiten gibt es natürlich 
viele mehr, sei es die Reise mit Mädchen nach 
Griechenland oder sei es eine wöchentliche Gruppe im 
Altersheim. Grenzen setzt uns da nur die Phantasie.
Also nachfragen und gemeinsam entwickeln!

 

                Phantasie statt Wissen

                                                und Weisheit für alle!

Pro feel, Fortbildung und Qualifizierung zu Prävention
im 
Jugendbereich in der Stadt Damme  
Pro feel bietet 2007 / 2008 für Mitarbeiter/innen der Jugendarbeit und der Pädagogik eine 
Fortbildungsmaßnahme über insgesamt vier Wochenenden zum Thema Prävention an

 

Projektleitung

Netzwerk Jugendhaus Buer
Ursula Thöle Ehlhardt
Annegret Tepe 
Tel 05427 1072

Stadt Damme
Gerd-Dieter Braß
Tel 05491 662 23

Polizeikommissariat Vechta
Gerd Meyer
Tel 04441 943107

Die Referent/innen:
Juliane Kiss "wildrosenrot"
Diplompsychologin,
Diplompädagogin für außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung,
Sozialtherapeutin,
Kinesiologin,
Wendoreferentin,
Gründerin von "wildrosenrot"

Bernd Drägestein "mannigfaltig"
Diplomsozialarbeiter,
Bildungsreferent,
Organisationsberater,
systemischer Berater,
Gründungsmitglied von "mannigfaltig"

Zielsetzung
Konflikt- Krisen- und Gewaltsituationen gehören in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen zum Alltag. Der konstruktive Umgang mit diesen Situationen erfordert vom beteuenden Umfeld ein hohes Maß an Professionalität und Know how, aber auch an Persönlichkeit und standfester Position im Konfliktgeschehen.

Ziel dieses Qualifizerungsangebotes ist es, die Teilnehmer/innen zu befähigen, Konflikte frühzeitig zu erkennen und mit den Jugendlichen krteative und konstruktive Lösungen zu entwickeln, die ein weiteres Miteinander möglich macht aber auch der besonderen Situation des und der Einzelnen Raum gibt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in einer erhöhten Achtsamkeit und Wahrnehmung für die sozialen und geschlechtsspezifischen Rollen der Jugendlichen un d der damit einhergehenden sich unterscheidenden Kompetenzen, die es zu sehne und zu fördern gilt.

Selbstverantwortliches Handeln wecken
Eigenwahrnehmung stärken
Handlungskompetenzen fördern
Ressourcen erfahrbar machen
Selbstmanagement entwickeln 

Zielgruppe
24 weibliche und männliche Mitarbeiter/innen aus Einrichtungen der Jugendarbeit
Inhaltliche Schwerpunkte der Wochenenden
Seminarorganisation
Kennenlernen
Vorstellungen und Erwartungen
Einführung in die geschlechtsspezifische Arbeit mit Jugendlichen
Männliche und weibliche Rollen, Zahlen, Fakten und ein wenig Statistik
"Das wichtigste Handwerkzeug bin ich" /Fähigkeiten und eigene Ressourcen entdecken und nutzen
Geschlechtsspezifische Förderung / Beispiele aus der Praxis

Findung, Orientierung und Ausrichtung einer ersten Projektidee Markt der Ideen
Mädchenarbeit/ Jungenarbeit/Prävention
Soziale Kompetenzen
"Crossing intervision" / Ableitung sozialer Kernkompetenzen 
Die eigenen Stärken in der Prävention fördern
Realsatire / Rollenspiele und szenisches Darstellen von Fallbeispielen
Biographischer Zugang zu Macht und Ohnmacht
Konstruktive Aggression und Selbstbehauptung

Zweiter Projektschritt: Konkretisierung und Ausbalancierung der Projektidee
Der berufliche Alltag / Reflektion von Fallbeispielen aus der beruflichen Praxis mit Kindern und Jugendlichen
Vernetzung initiieren
Wissenspool anlegen
Material- und Literatursammlung

Der dritte Schritt:
Das Projekt ins Leben rufen / Begleitung und Intervision
Soziale Vernetzung etablieren
Reflektion, Beratung und Intervision
Fördergelder und Finanzierungsmöglichkeiten
Synthese geschlechtsspezifischer Aspekte und sozialer Kompetenzen
Projektauswertung und Perspektiven
Übergreifende Aspekte
Geschlechtsspezifische Ausrichtung
Ausbildung der eigenen Haltung als Methode
Stärkung der eigenen Ressourcen
Ausrichtung an den Interessen und Bedürfnissen der Teilnehmer/innen
Umsetzung der Inhalte in vernetzte Praxisprojekte 

Projektmanagement
Ausbildung von Multiplikator/inne für die jeweilige Einrichtung